Baur au Lac / Zürich’s Finest / Exklusives Ambiente / Erstklassige Küche

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Das Baur au Lac – Zürich’s finest

Das Baur au Lac in Zürich ist in vielerlei Hinsicht ein ganz besonderes Hotel. Es hat keinen Wellnessbereich, keinen großen Fitnessraum und auch die Mini Bar ist je nach Zimmer nicht inkludiert. Warum das Baur au Lac aber eben diese Dinge, woanders selbstverständlich, nicht benötigt, das haben wir ergründet. Was macht diesen Ort so besonders? Was ist der Mythos, der dieses Haus umgibt, die Faszination?

Grund für unseren zweitägigen Besuch – Honeymoon 

Wir wurden vom Hotel Limousinen Service am Flughafen abgeholt und stressfrei durch den Züricher Verkehr ins Hotel gefahren. Jeder im Hotel war über uns informiert und konnte uns namentlich ansprechen. Zu jeder Zeit hatte man das Gefühl, dass alle Mitarbeiter im Hotel zu jeder Zeit alles geben, um den Gast zu erfreuen. Besonders toll, dass dies in einer ungezwungenen Art geschah.

 

Unser Zimmer 

Vom Hotel bekamen wir eine River Suite blickend auf den Schützengraben und auf den Zürichsee. River Suiten bieten morgens einen tollen Sonnenaufgang am See und nachmittags viel Licht.

Ausblick River Suite morgens – Baur au Lac

Ausgestattet mit den hochwertigsten Möbeln und Materialien lassen diese Suiten keine Wünsche offen.

Da wir Honeymoon hatten, gab es selbstverständlich auch kleine Aufmerksamkeiten des Hauses, wie gekühlten Champagner der Hausmarke, Schokolade aus eigener Produktion und feine Erdbeeren mit einem leichten Schokoladenüberzug und einem Hauch Blattgold.

 

Alles perfekt…

Einziges Problem war eine nicht kühlende Minibar. Da aber auch ein Haus wie das Baur au Lac sich an die geltenden Arbeitsmarktbestimmungen in der Schweiz hält und es keine Möglichkeit mehr hatte, diese an einem Sonntag zu reparieren, schickte man uns stets frisches Eis in einem dekorativen Kühler. Das sind die Details, die ein herausragendes Hotel für uns ausmachen.

 

Kulinarik – Tag 1

Das Essen war vorzüglich und genügt allerhöchsten Ansprüchen, natürlich darf auch beim Frühstück das Bündner Fleisch nicht fehlen, auch hier, wurde alles geboten und das Personal war sehr schnell ohne Hektik zu verbreiten. Unser Highlight war das Dinner. Wir entschieden uns für das Rive Gauche da wir bereits von dem guten Steak dort gehört hatten. Es gab N.Y. Strip Steak 400g mit verschiedenen Saucen und Beilagen.

Man gewährte uns nach dem Dinner noch einen Rundgang durch die Küche und wir wurden freundlich von Olivier Rais begrüsst. Auf die Antwort von Peter, dass 400g nicht genug seien und er noch mehr hätte essen können reagierte Olivier Rais souverän, dass man auch 1kg oder mehr hätten bestellen können. Auch das könne die Küchencrew mit dem Grill, der auf hohe Temperaturen von bis zu 800 Grad spezialisiert ist, locker leisten.

Kulinarik – Tag 2

Bei seiner Chefkoch-Ehre gepackt ordnete er an, dass wir am nächsten Tag bitte auch das Flank Steak als Vorspeise probieren. Es gab je 175g und was wir dort auf dem Teller hatten, kannten wir so nicht. Das Flanksteak wird zuvor 24 stunden mariniert und von beiden Seiten kurz auf dem Grill angebraten, was die besonderen Röstaromen bringt. Anschliessend geht es nochmal in den Ofen, um die gewünschte Garstufe zu erreichen.

Was ist besser als Flanksteak? Noch mehr Flanksteak, denn das war auf Wunsch von Peter dann auch die Hauptspeise. Zum Schluss verwöhnte uns die Küchencrew mit einer Variation von 4 verschiedenen kleinen Desserts, vom Klassiker dem Apfelkücherl bis zum Birnensorbet blieben auch hier keine Wünsche offen. So satt waren wir noch nie, Olivier Rais, und sein Team haben ganze Arbeit geleistet.

 

Zusammenfassung Baur au Lac

Vielleicht verstehen Sie jetzt auch, warum das Baur au Lac keinen Wellnessbereich braucht, selbst wenn Sie die Minibar inkludiert haben, und sämtliche „kleinen Inhalte“ in sich hineingeschüttet haben und kein Zeichen von Wärme im Magen angekommen ist, wie sollte ein Wellnessbereich hier nachhelfen können ?

 

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